Sternen-Status

637 Tage
und es staubt in den Sternen
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Sterngucker

schön, dass du da bist

Sternfahrten

Dienstag, 9. Oktober 2007

auf zu neuen „Stern“welten –

buena mañana Barcelona

der Flieger startet mit Sternenstaub und Bi-different (und Fluguntauglichkeit) gen Süden Ziel ein "riesiges" Apartment für 4 im Hafenviertel von Barcelona – für uns, Anerev und SchnUrsi.

Wir erreichen unser Ziel bei strömendem Regen und (trotz) nem Taxler der verzweifelt auf sein Navigationsgerät eintrommelt – (ich glaub er war am meisten überrascht, als wir in die richtige Straße einbogen).

Schnell ein paar wichtige Dinge für’s Überleben eingekauft – Sangria äähhh und .... ach ja Milch, Brot und Wasser.

Um 23.00 stoßen Anerev und SchnUrsi dazu und machen noch schnell die Cocktailbar um’s Eck unsicher - so geht der Anreisetag zu Ende.


los mundos infinitos de la estrella

Um 9.00 wars genug des sternenstaubigen Schlafs – quietschend raus aus den Federn der Federkernmatraze, die anderen geweckt, Frühstück gemacht und auf in die City – bei 4 Mädels und nem ca. 1 m2 großen Bad ne echte Herausforderung, den Dusch-, WC-, Fön- und Schminkplan richtig hinzubekommen.

Der Rundgang beginnt am nur 5 Minuten entfernt liegenden Strand. Wir fahren ins Herz der Stadt und erkunden die „La Rambla“. Faszinierend sind die Menschen, Angebote und das Flair. Der Mercat de la Boqueria überrascht mit vielfältigstem Früchte-, Fleisch- und Fischangebot. Wir streifen durch das Barri Gotic Viertel bis zum Ciutadella Park und genießen dort die Sonnenstrahlen (leider nicht die Ciutadella, die ist eingerüstet).

Zum Mittag- und Abendessen genießen wir die gute katalonische Küche und natürlich Sangria. Wie gut, dass wir noch einen zu Hause im Kühlschrank haben.


en el camino

Heute machen wir - und wie es scheint Millionen anderer Touristen - uns die "Gaudi", die Sehenswürdigkeiten Hardcore reinzuziehn – es geht per Touristik Bus durch die Stadt – Haltestellen Sagrada Familia, Park Guell, das Olympische Stadion, den Berg Montjuic mit der herrlichen, fast schwindelfreier Aussicht über die Stadt. Unterwegs lassen uns wirklich feine heimatliche Klänge aufhorchen, doch Lektion 1 im Umgang mit Landsmännern - nicht alles was sich tief anhört ist es auch !!!! Zurück zum Port Olimpico und über die Uferpromenade – wo wir in nem chilligen Uferlokal – natürlich - Sangria genießen.

Am Abend machen wir uns schick – der Dusch-, WC-, Fön- und Schminkplan dehnt sich noch ein bissal ins Unendliche – und erkunden das Hafenviertel - dass wir das eigenartigste Lokal erwischen spricht doch irgendwie für uns - oder.

In der, in nem im Hafen liegenden Schiffsbar lässt sich der Abend doch noch herrlich ausklingen.


una paz pasada del verano

In der Früh verlasse ich die Toten um ½ 10 und geh runter zum Strand, genieße die Sonne, das Meer und meine Qi Gong Übungen. 1 ½ Stunden später hab ich Glück und die Untoten sind erwacht. Wir machen uns auf, um den restlichen Tag unter der katalanischen Sonne zu verbringen. Stressig sind lediglich die 100 viatnamesischen Massagedamen die fast minütlich ihre Dienste abwechselnd mit den 100 dunkelhäutigen Getränke-, Henna-Tatoo-, Sonnenbrillen-, Kokusnuss- und Gäste-vertreibenden Herren anbieten.

Für das Abendessen ist das Hardrock-Cafe angesagt, da es morgen Früh wieder in die Heimat geht, endet dieser Abend daheim – natürlich – mit nem leckeren Sangria.


de nuevo a las raíces

Die Koffer sind gepackt, die letzen paar wärmenden Sonnenstrahlen auf unserem Weg zum Bus, der uns zum Flughafen bringt, eingefangen – um 11.00 geht es zurück in die Heimat – ach tut das gut in der Abflughalle wieder heimische Töne zu hören und oh Zufall - die am Touristik-Tag getroffenen Landsmänner sind auch dabei, die sich aber ohne SchnUrsi's liebreizende Anwesenheit in unserer Mitte nicht an uns erinnern können.

Tja die große Frage zum Abschluss – In welcher Stadt treffen wir uns das nächste Mal?

Donnerstag, 4. Oktober 2007

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Sternenstaub schickt sich wiedermal an das Land zu verlassen - aber wie ich versichern kann, wird alles legal von Statten gehn - hoffentlich ;))

da mir im Moment sowieso so einiges spanisch vorkommt - setze ich mich um 13.50 mit Bi-different (ihr erinnert euch an die Fluguntauglichkeit !!!!) nach Barcelona ab - dort treffen wir dann Anerev und eine Kollegin von ihr, die ihrerseits die Schweizer Berge hinter sich lassen

und jetzt heißt es 3 Tage partido -

also bueno cerca und tenga un buen rato

Samstag, 1. September 2007

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Gestatten -
Frau Gräfin Sternenstaub, gemächlich am Himmel reisende holde Luftesse zu Schloss Schileiten
- meldet sich aus der "Grünen" Mark wieder zurück in der Heimat -

Frau Vorahnin hatte ja einen runden Geburtstag und zu eben diesem wünschte sie sich einmal so richtig in die Luft gehen zu können und da Herr Vorahn von diesen Dingen nicht soviel hält, durfte natürlich Sternenstaub herhalten (was mich sehr gefreut hat).

Da der Apfelwirt nicht mit Äpfel wirft sondern mit Ballonen und in Stubenberg beim See zu Hause ist, also gleich ums Eck vom Haus der Frauen in St. Johann bei Herberstein, vereinbarten wir einfach einen Termin für diese Woche -

Sternenstaub verließ kurz ihre Ausbildung und fuhr mit Frau Vorahnin mal so eben 1 1/4 Stunden durch die Luft.

Gegend war einfach traumhaft, die Fahrt sehr gemächlich und ruhig und ein wahrhaft sternenstaubiges Erlebnis wie teilweise auf der Homepage vom Apfelwirt zu sehen ist - bzw. in der Rubrik "Sternbilder"

Montag, 30. Juli 2007

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hhhmmm Sternenstaub träumt vom nächsten Urlaub und tippt gerade die Daten für das Flugbuchen ein - im Oktober gehts mit Bi-different, Anerev und Kollegin nach Barcelona.

Muss zwar erst schaun, wie sich das alles ausgeht, aber was solls wenigstens etwas auf das ich mich freun kann ........

Samstag, 21. Juli 2007

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tja, also die Fotos sind hochgeladen, 4000 BesucherInnen zählt dieses mein Blog - also die besten Voraussetzungen für nen sternenstaubigen Entspannungs-Innenschau-Wochenbericht:

„endlich Erholung“ dachte Sternenstaub als sie die Sachen zusammen und in den Koffer packte, die Reisestrecke nochmals im Geiste durchging – obwohl sie die ja nun schon echt oft genug gefahren war, doch diesmal würde das Auto neu sein …….

Um 13.00 Ortszeit ging es los in Richtung Traunstein, der höchste Punkt im Waldviertel und derart unberührte Gegend, dass es fast schon weh tut im Aug.

Auf der supa gemütlichen Terrasse – der eigentliche inoffizielle informelle zwischendurch Gruppentreffpunkt – gings gleich mal los mit Kaffee und Kuchen – tja auch der Magen will sich so richtig verwöhnen lassen.

Täglicher Beginn: 8.00 (außer Sternenstaubs Zimmernachbarin wollte „no amoi di Sun aufgehn sehn“, dann konnte es schon mal 5.00 sein) mit Qi Gong auf ner nahe gelegenen Wiese, dann stille Meditation,
ausgiebiges Frühtstücksbuffet 9.00 – 10.15
vormittags: Erarbeitung der eigenen Energieaufteilung, -Blockaden und Neu- bzw. Umgestaltung,
Mittagessen/pause: 13.00 – 15.30
nachmittags: Wanderungen in die Umgebung,
Abendessen: 18.30 – 19.30
Abendeinheit 19.30 – 21.00 Verwöhnprogramm – sprich Entspannung, gegenseitige Massagen etc.,
feuchtfröhlicher Abendausklang mit open End auf der Terrasse.

Diesmal würde die Rückkehr in den Alltag noch mehr Spuren hinterlassen, hatte sie sich inmitten der Frauen doch echt wohl und angenommen gefühlt, hier ging es Sorgen abzuladen, Ärgernisse anzuschaun und zu beseitigen, aber auch Energie und Anerkennung aufzutanken.
Doch eine Hoffnung trug sie im Herzen, den Mann zu treffen, der ihr in den Meditationen mehrmals begegnet und hilfreich zu Seite gestanden war – hatte es doch schon einmal vor 6 Jahren mit der Vorahnung geklappt ……

Sonntag, 15. Juli 2007

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so und heute gehts los in Richtung Erholung, damit ihr ein bissal mit meditieren könnt ein paar schöne Bildaln - da ich nicht weiß, wie verkabelt das Bildungshaus in Traunstein ist -

wünsch ich allseits eine schöne Woche


Dienstag, 22. Mai 2007

Gruezi - ein etwas anderer Reisebericht

Eingefangen – Aufgehoben – Gelebt – ein ewiger Augenblick voll Sternenstaub

Sternenstaub packte gute Laune, Entspannung und die Bereitschaft loszulassen (speziell das hatte sie den letzten Tag vor ihrer Abreise geübt) mit ein, und lies sich am Weg von Bi-different aufgabeln und ab gings in den Westen dem Sonnenuntergang entgegen.
Anerev erwartete die beiden um mit ihnen ein paar Wohlfühl, Tratsch und Seelebaumel Tage zu verbringen. Das Abenteuer hat begonnen ……….

Gib deinem Leben die Hand und lass dich überraschen, welche Wege es mit dir geht.

Wohlfühltag 1

Dieses sanfte Geräusch von Regen auf Glas holte sie in die Wirklichkeit – wo war sie – Sternenstaub musste sich in der fremden Umgebung erst zurecht finden – ach ja, jetzt fiel es ihr wieder ein – URLAUB, SCHWEIZ, 5 TAGE ERHOLUNG – entspannt rekelte sie sich noch mal unter der Decke zusammen und schlief wieder ein – sanft eingehüllt in das Geräusch von Regen der auf Glas fällt ….

Nach ausgiebigem Schlaf-, Ankomm- und Wohlfühl-Brunch machen wir uns auf den Weg um bei verregnetem Wetter in ein nahe gelegenes Wissenszentrum um unsre Wahrnehmung ein bissal umzupolen von stressig auf „Entschleunigung“ (läppische 3.000 Besucher die uns begleiteten). Tja da gab es Einiges zu sehen, tasten, fühlen, hören, erleben und einlassen.

Da nun (fast) alle Sinne angeregt waren geht es zurück ins Anerevs-Wohlfühl-Tempel zum schweizerischen Käsefondue.

Diesen Abend lassen wir folgendermaßen rockig und Queen-ig ausklingen.

Wer zu sich selbst gefunden hat, kann nichts mehr verlieren (Stefan Zweig)

Genusstag 2

Der Tag beginnt, wie er in letzter Zeit selten für Sternenstaub begann – sie fühlte seine aufmerksamen Augen auf sich, die jede scheinbar noch so kleine Bewegung sofort wahrnahmen und nach einem Zeichen ihres Befindens suchten, bzw. versuchten herauszufinden ob sie schon wach war. Nachdem sie zumindest ein Auge langsam öffnete war es auch schon soweit, leidenschaftlich stürze er sich auf sie, sie stöhnte kurz unter seinem Gewicht, deutlich spürte sie den Körper auf ihrem und drehte sich verschlafen auf den Rücken, geschickt wusste er die Bewegung auszugleichen. Nun endgültig wach streichelte sie im sanft über den Rücken und genoss die Wärme die von ihm ausging ……….

….. doch es half nichts, der Kater hatte im Bett nix verloren, wir mussten weiter – also ab mit ihm zurück auf den Boden …..

Es geht los in Richtung Genf und dazugehörigem Genfer-See. Wir genießen die Sonne, das französische Flair und die Stadt, lassen die Eindrücke auf uns wirken und bummeln einfach so dahin – ohne Zeitdruck, ohne Ziel, ohne Hast – begleitet vom Summen unserer Fotoapparate – die meist das gleiche Ziel erfassen und zumindest äußere Eindrücke festzuhalten versuchen.

Der Tag und Abend endet ein Stück weiter den Genfer-See entlang in Lausanne. Die laue Luft nutzen wir um noch einen Abendspaziergang am Seeufer entlang zu machen um in einer gemütlichen Pizzaria in der chinesisches Essen serviert wird, zu Abend zu essen. Begleitet von den engagierten JungtänzerInnen des Personals.

Ein neues Leben kannst du nicht anfangen, aber täglich einen neuen Tag

Einkehrtag 3

Sternenstaub betritt allein den Frühstücks-Raum, ihre Begleiterinnen sind noch mit Restaurierungsmaßnahmen beschäftigt und sollten in Kürze folgen; sie sieht sich nach nem leeren Tisch um, nur nicht zu weit vorne, nur nicht mitten im Raum – schön an der Seite, unauffällig. Ihre Aufmerksamkeit richtet sich auf die Dinge die angeboten werden, wie funktioniert die Kaffeemaschine – huch doch nicht so wie erwartet – ein verstohlener Blick auf die Seite, hat jemand ihre Unsicherheit bemerkt – NEIN die anderen Anwesenden sind mit sich selbst beschäftigt – wo ist das Brot, die Milch etc. – weiter schön unauffällig, langsam begibt sie sich zurück auf ihren Platz und genießt das Frühstück ….. und die gleiche Unbeholfenheit der nach ihr Eintreffenden.

Lausanne und die dortigen Sehenswürdigkeiten stehen auf dem Programm. Eine nette kleine Stadt – hügelauf und –ab lassen wir uns von den Menschen treiben. Genießen Marktstände, Blumen und andere Eigenheiten dieser Stadt. Am Seeufer kommt das Gefühl auf weit entfernt an der Riviera zu sitzen. Eine der Sehenswürdigkeiten dieser Stadt das Olympische Museum.

Matt und voll mit neuen Eindrücken beenden wir diesen Tag zurück in Zürich mit nem gemütlichen All-over-all-about-Tratsch.

Die schlechte Nachricht: „die Zeit fliegt“, die gute: „du bist der/die Pilot/in“

Verwöhntag 4

Auch das noch, ok es war Sonntag, doch Sternenstaub war eindeutig reif, reif für die Insel. Doch bis jetzt war kein Laut zu hören, wie lange würde es wohl dauern bis die beiden ihren Schönheitsschlaf beendet hatten – nicht dass sie es nötig gehabt hätten. Verloren streifte sie durch die Wohnung, ihre Auftank-Qi Gong-Übungen waren längst absolviert, das Buch fast ausgelesen. Drei Stunden waren es nun schon. Da plötzlich hörte sie das rascheln von Bettzeug …..

Eintauchen in eine Welt voll Blumen und Düfte dazu der Blick auf den Bodensee und traumhaftes Wetter lassen diesen Tag zu einem Erlebnis werden.

Wer andere erkennt ist gelehrt, wer sich selbst erkennt ist weise (Lao-Tse)

Entspannungstag 5

Dieser eine Tag noch, Sternenstaub wollte soviel wie möglich rausholen. Wer weiß, wann sich wieder die Gelegenheit bot. Sie atmete tief ein. Rundherum war alles fremd und neu und doch nun schon seltsam vertraut. Nur 4 Tage und das Gute war, sie hatte jegliches Zeitgefühl vergessen – welcher Tag war heute, welches Monat egal – doch sie wusste, da wartete dieser Flieger, der sie wieder zurückbringen würde, zurück in ihr altes Leben, mit den alten Gefühlen und alten Gedanken; doch noch war es nicht soweit – ein Tag noch dieser eine Tag lag noch vor ihr ….…

Heute steht Zürich am Plan - während für Anerev wieder der Alltag einsetzt – haben Bi-different und ich noch einen vollen Touristentag vor uns, den wir auch ausgiebig genießen. Wir bummeln durch die Stadt, lassen uns von den leckeren Schocki-Schaufenstern aufheitern und gönnen uns doch glatt ne Mittags-Schiffrundfahrt am Zürichsee. Da ja die „Zurück-gebliebenen“ mit Mitbringseln beschenkt werden wollen, plündern wir noch schnell den Schocki-Vorrat in nem Kaufhaus unsrer Wahl.

Viel zu schnell treten wir die Fahrt zum Flughafen an – kann das stimmen, dass wir erst vor 5 Tagen hier standen? Es kommt mir wie eine Ewigkeit vor.

Da die Fluguntauglichkeit von Bi-different immer noch besteht – und außerhalb der Fenster des Flughafengebäudes Gewitterstimmung aufzieht – im Allgemeinen ja super romantisch – in Bi-differnts Fall eher beunruhigend – muss ich alle „Fröhlichkeits“-Hormone ausgraben die ich tief in mir auftreiben kann (zum Glück sternenstaubig angeboren). Gelandet wird brav wieder zurück in der sternenstaubigen Heimatstadt und ab geht’s zurück in den Sterndalbau.

Es gibt keinen Weg zum Glück, das Glück selbst ist der Weg

Tja nun war sie also wieder zurück – langsam stellte Sternenstaub das Gepäck ab. Da war sie wieder diese Stille – was doch 5 Tage in angenehmer Gesellschaft ausmachten. Doch sie war anders diese Stille, mit entspannten Ohren hörte sie sich schon anders an und auch die Gedanken waren leichter in die Flucht zu schlagen mit dem Wissen, dass es mehr gab da draußen, mehr zu erkunden und erleben und dass es Menschen gibt, die da sind und auf die sie zählen konnte. Reich an Eindrücken und Glücks- und Wohlfühlmomenten kehrte sie ausgeruht in den Alltag zurück …………….

Sternzeit

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