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hhmm tja nachdem ich die vorherigen Begutachtungen veröffentlicht hab ..... aba lest selbst ....
"Die Stärken der Kandidatin, Frau Sternenstaub, liegen – soweit die Diplomarbeit dies zeigt – eher auf der praktischen, denn auf der theoretischen Seite. So ist der Teil der Arbeit, in dem Planung, Durchführung und Evaluation des zweitägigen Seminars dargestellt werden, anschaulich und spricht von erwachsenenbildnerischen Fähigkeiten und Erfahrungen. Auch sind die beiden Elemente des Seminars – Lachen und Humor – im Seminarablauf gut miteinander in Verbindung gebracht.
Der theoretische erste Teil der Arbeit weist einige Unsicherheiten auf:
- Die Interpunktion ist an vielen Stellen mangelhaft.
- Das Zitieren im Literaturverzeichnis zeigt Unsicherheiten im Umgang mit Quellen.
- Die Zitate bzw. Fußnoten im Text sind zum Teil nicht nachvollziehbar. (Bsp. S. 13: Die Fußnoten finden sich bei den Überschriften, im Text selbst wird nicht mehr zitiert. S. 12. Fußnote 9 – es handelt sich dabei eindeutig um eine Paraphrasierung, sie müsste in der Fußnote mit „vgl.“ angegeben werden.)
- Die Komposition der Arbeit führt die Leserin/den Leser an einigen Stellen nicht gut durch den Text – beispielsweise bricht der theoretische Teil ziemlich unvermittelt ab, die Literaturliste schließt auf der selben Seite an. Auch erfährt man nichts über die Gründe für das konkrete 2-tägige Seminardesign und wird auf S. 21. bei der Darstellung der Feinziele davon „überrascht“.
Manche Aussagen wären besser theoretisch abzusichern. (Bsp. S. 12 „Vergessen wir nicht, dass das Leben ein Spiel ist, in dem Humor eine wesentliche Rolle spielt.“, S. 11. Die allzu oberflächliche Deutung des Lächelns asiatischer Frauen. S. 11 Die zu wenig ausdifferenzierte Zuordnung der unterschiedlichen Arten des Humors von Männern und Frauen.)
Ziel sollte es sein, Theorie und Praxis etwas besser in Balance zu bringen.
Gesamtnote: befriedigend"
äähhmm also ich fürchte, ich war da durch die vorherigen Begutachtungen ein wenig zu überzeugt ....
"Die Stärken der Kandidatin, Frau Sternenstaub, liegen – soweit die Diplomarbeit dies zeigt – eher auf der praktischen, denn auf der theoretischen Seite. So ist der Teil der Arbeit, in dem Planung, Durchführung und Evaluation des zweitägigen Seminars dargestellt werden, anschaulich und spricht von erwachsenenbildnerischen Fähigkeiten und Erfahrungen. Auch sind die beiden Elemente des Seminars – Lachen und Humor – im Seminarablauf gut miteinander in Verbindung gebracht.
Der theoretische erste Teil der Arbeit weist einige Unsicherheiten auf:
- Die Interpunktion ist an vielen Stellen mangelhaft.
- Das Zitieren im Literaturverzeichnis zeigt Unsicherheiten im Umgang mit Quellen.
- Die Zitate bzw. Fußnoten im Text sind zum Teil nicht nachvollziehbar. (Bsp. S. 13: Die Fußnoten finden sich bei den Überschriften, im Text selbst wird nicht mehr zitiert. S. 12. Fußnote 9 – es handelt sich dabei eindeutig um eine Paraphrasierung, sie müsste in der Fußnote mit „vgl.“ angegeben werden.)
- Die Komposition der Arbeit führt die Leserin/den Leser an einigen Stellen nicht gut durch den Text – beispielsweise bricht der theoretische Teil ziemlich unvermittelt ab, die Literaturliste schließt auf der selben Seite an. Auch erfährt man nichts über die Gründe für das konkrete 2-tägige Seminardesign und wird auf S. 21. bei der Darstellung der Feinziele davon „überrascht“.
Manche Aussagen wären besser theoretisch abzusichern. (Bsp. S. 12 „Vergessen wir nicht, dass das Leben ein Spiel ist, in dem Humor eine wesentliche Rolle spielt.“, S. 11. Die allzu oberflächliche Deutung des Lächelns asiatischer Frauen. S. 11 Die zu wenig ausdifferenzierte Zuordnung der unterschiedlichen Arten des Humors von Männern und Frauen.)
Ziel sollte es sein, Theorie und Praxis etwas besser in Balance zu bringen.
Gesamtnote: befriedigend"
äähhmm also ich fürchte, ich war da durch die vorherigen Begutachtungen ein wenig zu überzeugt ....
Sternenstaub - 15. April, 17:32
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