La lingua batte dove duole il dente. - Wem das Herz voll ist dem geht der Mund über

Sternen-Status

Online seit 7100 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 15. Juli, 02:09

schön, dass du da bist

Du bist nicht angemeldet.

Sternen-Hugs

Montag, 15. Oktober 2007

...

so und einen hab ich noch zu Herrn Verwirr Sternenstaub - der kann es echt nicht lassen - und das wo er doch nur mehr ein paar Tage in der Anstalt weilt .......

heute treff ich ihn, als er sich anschickt, die Anstalt zu verlassen - da ich eine kleine Auseinandersetzung mit der Frau Bekannten hatte, war ich ein wenig außer mir, was er zu bemerken schien, da er mich fragte wie's mir geht.

Ich noch aufgewühlt, antworte der Wahrheit entsprechend, dass es mir grad nicht sooo gut geht. Er fragt nur, ob er sich Sorgen machen muss - ich zurück "Immer!"

Was sagt er da drauf - dass er öfter an mich denkt, als ich glaub !!!

Na die Angst hab ich - Männer .......

soviel zum Thema anonymes Wahlrecht

In Sternenstaubs Anstalt gibt es auch solche netten Anstaltsinsaßen, die sich berufen fühlen die anderen Anstaltsinsaßen vor dem großen bösen Chef zu beschützen. Dafür tragen die einen rote Hütchen und die anderen schwarze Hütchen - tragisch daran ist, dass sich diese Hütchen leider offensichtlich nicht vermischen lassen - warum auch immer .... -
tja und jetzt kommt es alle paar Jahre vor, dass diese Hütchenträger wollen, dass wir uns zusammenrotten und sagen welche Hütchenträger wir chicker finden beim Beschützen.

So geschehen vorige Woche - Sternenstaub weilte auf einer ihrer zahlreichen Fort- und Weiterbildungen und genau da fand dieses Hütchenwählspiel statt.

Es ist ja so, dass Herr Eloquent (Sternenstaubs unmittelbarer Anweisungsgeber) eben bei diesem Spiel in der 1. Reihe sprich im Wahlkomitee saß - sonst ist es ihm ja eigentlich eh schnurz piep egal ob irgendeiner von Sternenstaubs Abteilungs-Anstalts-Mit-Insaßen oder gar Sternenstaub selber anwesend ist - doch eben wenn sein Ego gefragt ist (zB.: von meiner Abteilung gab's 100 % Wahlbeteiligung) dann springt er fröhlich durch die Abteilung und trommelt seine Schäfchen eiligst zusammen.

Tja nichts von dieser Trommelei ahnend, weil ja eben nicht anwesend, beschloß ich vor dem Seminar noch schnell in der Anstalt vorbei zu huschen und kurz mal mein Stimmchen abzugeben.

Nun ist es ja auch noch so, dass Herr Eloquent und Frau Sternenstaub nicht das beste Einvernehmen haben, doch da hättet ihr ihn sehn sollen - freudestrahlend und lauthals ruft er Sternenstaub auf und verkündet, dass ich EXTRA vor dem Seminar vorbeigekommen bin.

Bei diesen fröhlichen Worten konnten die anderen natürlich nicht widerstehn - Kollegin 1 erzählt fröhlich in die "Komitee-Rund", dass wir ja voriges Monat den Life-Work-Balance-Kurs miteinander besucht haben und fragt mich nach dem jetzigen Seminartitel, Kollegin 2 erkannte mich und fragte welchen Kurs wir beide gemacht hätten, ich erwiderte nur matt und überfordert mit der plötzlich aufkeimenden Begeisterung ob meiner Person "Sicherheitsvertrauenspersonen-Kurs" - hätte jetzt eigentlich nur gefehlt dass Kollege 3 fröhlich kundgetan hätte, dass wir uns kennen, weil ich ja die Ex von Hrn. ehemals Sternenstaub sei und er sein Chef.

Dienstag, 9. Oktober 2007

auf zu neuen „Stern“welten –

buena mañana Barcelona

der Flieger startet mit Sternenstaub und Bi-different (und Fluguntauglichkeit) gen Süden Ziel ein "riesiges" Apartment für 4 im Hafenviertel von Barcelona – für uns, Anerev und SchnUrsi.

Wir erreichen unser Ziel bei strömendem Regen und (trotz) nem Taxler der verzweifelt auf sein Navigationsgerät eintrommelt – (ich glaub er war am meisten überrascht, als wir in die richtige Straße einbogen).

Schnell ein paar wichtige Dinge für’s Überleben eingekauft – Sangria äähhh und .... ach ja Milch, Brot und Wasser.

Um 23.00 stoßen Anerev und SchnUrsi dazu und machen noch schnell die Cocktailbar um’s Eck unsicher - so geht der Anreisetag zu Ende.


los mundos infinitos de la estrella

Um 9.00 wars genug des sternenstaubigen Schlafs – quietschend raus aus den Federn der Federkernmatraze, die anderen geweckt, Frühstück gemacht und auf in die City – bei 4 Mädels und nem ca. 1 m2 großen Bad ne echte Herausforderung, den Dusch-, WC-, Fön- und Schminkplan richtig hinzubekommen.

Der Rundgang beginnt am nur 5 Minuten entfernt liegenden Strand. Wir fahren ins Herz der Stadt und erkunden die „La Rambla“. Faszinierend sind die Menschen, Angebote und das Flair. Der Mercat de la Boqueria überrascht mit vielfältigstem Früchte-, Fleisch- und Fischangebot. Wir streifen durch das Barri Gotic Viertel bis zum Ciutadella Park und genießen dort die Sonnenstrahlen (leider nicht die Ciutadella, die ist eingerüstet).

Zum Mittag- und Abendessen genießen wir die gute katalonische Küche und natürlich Sangria. Wie gut, dass wir noch einen zu Hause im Kühlschrank haben.


en el camino

Heute machen wir - und wie es scheint Millionen anderer Touristen - uns die "Gaudi", die Sehenswürdigkeiten Hardcore reinzuziehn – es geht per Touristik Bus durch die Stadt – Haltestellen Sagrada Familia, Park Guell, das Olympische Stadion, den Berg Montjuic mit der herrlichen, fast schwindelfreier Aussicht über die Stadt. Unterwegs lassen uns wirklich feine heimatliche Klänge aufhorchen, doch Lektion 1 im Umgang mit Landsmännern - nicht alles was sich tief anhört ist es auch !!!! Zurück zum Port Olimpico und über die Uferpromenade – wo wir in nem chilligen Uferlokal – natürlich - Sangria genießen.

Am Abend machen wir uns schick – der Dusch-, WC-, Fön- und Schminkplan dehnt sich noch ein bissal ins Unendliche – und erkunden das Hafenviertel - dass wir das eigenartigste Lokal erwischen spricht doch irgendwie für uns - oder.

In der, in nem im Hafen liegenden Schiffsbar lässt sich der Abend doch noch herrlich ausklingen.


una paz pasada del verano

In der Früh verlasse ich die Toten um ½ 10 und geh runter zum Strand, genieße die Sonne, das Meer und meine Qi Gong Übungen. 1 ½ Stunden später hab ich Glück und die Untoten sind erwacht. Wir machen uns auf, um den restlichen Tag unter der katalanischen Sonne zu verbringen. Stressig sind lediglich die 100 viatnamesischen Massagedamen die fast minütlich ihre Dienste abwechselnd mit den 100 dunkelhäutigen Getränke-, Henna-Tatoo-, Sonnenbrillen-, Kokusnuss- und Gäste-vertreibenden Herren anbieten.

Für das Abendessen ist das Hardrock-Cafe angesagt, da es morgen Früh wieder in die Heimat geht, endet dieser Abend daheim – natürlich – mit nem leckeren Sangria.


de nuevo a las raíces

Die Koffer sind gepackt, die letzen paar wärmenden Sonnenstrahlen auf unserem Weg zum Bus, der uns zum Flughafen bringt, eingefangen – um 11.00 geht es zurück in die Heimat – ach tut das gut in der Abflughalle wieder heimische Töne zu hören und oh Zufall - die am Touristik-Tag getroffenen Landsmänner sind auch dabei, die sich aber ohne SchnUrsi's liebreizende Anwesenheit in unserer Mitte nicht an uns erinnern können.

Tja die große Frage zum Abschluss – In welcher Stadt treffen wir uns das nächste Mal?

Donnerstag, 4. Oktober 2007

...

Sternenstaub schickt sich wiedermal an das Land zu verlassen - aber wie ich versichern kann, wird alles legal von Statten gehn - hoffentlich ;))

da mir im Moment sowieso so einiges spanisch vorkommt - setze ich mich um 13.50 mit Bi-different (ihr erinnert euch an die Fluguntauglichkeit !!!!) nach Barcelona ab - dort treffen wir dann Anerev und eine Kollegin von ihr, die ihrerseits die Schweizer Berge hinter sich lassen

und jetzt heißt es 3 Tage partido -

also bueno cerca und tenga un buen rato

Dienstag, 2. Oktober 2007

...

Altweibersommer

Weberinnen
Weben das Gespinst.
Kristallperlengleich
Glitzern
In tausend Farben
Tauperlen
am kühlen Morgen –
erste Blätter
färben ihr Gewand,
golden glänzt der Tag,
Sternenglanz
strahlt des nächstens
durch die dunkle Kühle –
Altweibersommer,
die Zeit des Erntens
geht vorüber, -
nach Innen führt der Weg,
den uns die Zeichen zeigen.

Mach dir ein warmes Bett,
die Kühle steigt
in die alten Knochen.

Altweibersommer,
die Tage eines
wunderbaren Sommers
geh´n in ihr Alter.
Weberinnen
Spinnen für die dunkle,
neue Zeit –
lass uns mit ihnen
das Uraltgewebe
erneuern.

Diana Monson

Sonntag, 30. September 2007

einfach zum Nachdenken:

ein Mann kommt zum Rabbi und fragt - Rabbi was ist das mit dem Geld, warum ist ein Mann der arm ist so freundlich zu mir und hilft mir auch in der Not und ein Mann der reich ist, hilft nur sich selbst?

Tja - antwortet der Rabbi mit dem Geld ist das so eine Sache! Aber komm schau mal aus dem Fenster und sage mir, was du siehst.

Eine Frau, die mit ihrem Kind spazieren geht, ein Mann der zum Markt geht .....

Und jetzt, schau in den Spiegel und sage mir, was du da siehst.

Na, was soll ich schon sehen, mich natürlich - entgegenet der Mann.

Siehst du, sagt der Rabbi - es ist beides Glas, aber sobald du Silber ins Spiel bringst, ist deine Sicht eine andere.

...

noch schnell ein Beitrag zu gestern:

Sternenstaub besuchte am Rathausplatz im Zuge der Veranstaltung "kultour 07" ihre Nichte, die mal wieder den anderen auf der Nase und uns vor tanzte.

Nichte frisch eingefärbt und motiviert trifft nach getaner Arbeit bei der Familie ein - dh. Frau Schwägerin und Kindsmutter, Herr und Frau VorahnIn und eben meinereine, Frau Sternenstaub.

Herr Vorahn meint, er habe sie anhand der neuen Haarfarbe nicht erkannt, Frau Vorahnin meint charmant, sie hätte sie an der Figur erkannt. Auf meine Bemerkung - na auch nett kommt - dann noch der Zusatz - na aber da sind noch ein paar dabei, die stärker sind.

Tja und da soll Frau nicht an Magersucht erkranken - was macht Frau Vorahnin - nach dieser Aussage meinerseits oder wars doch Frau Schwägerin, die das sagte - beleidigt zurückkeifen: man - speziell Sternenstaub - also ich - verdrehe ihr immer die Worte im Mund und lache auch noch über sie und auf das steht sie überhaupt nicht.

Also da wusste ich kurz nicht, wer ist jetzt meine Nichte und wer Frau Vorahnin - betretenes Schweigen bei den anderen - und ich kann mich in solchen Situationen leider nicht beherrschen, da bin ich einfach die Nachzucht meiner Vorahnin, und keife zurück, dass ich auch öfters Sätze höre, die ich nicht so mag.

Aber eines muss man ihr schon lassen, sie ist zumindest nie lang beleidigt, denn sie hat mich gleich für heute zum Mittagessen eingeladen.

...

Heute war mal wieder traumhaftes Wetter und darum wurde Proviant und nette Leute eingepackt und auf gings von Nußdorf aus auf den Kahlenberg, um uns dort im neuen Lokal auf der Terasse die Sonne auf den Bauch und ins Gesicht scheinen zu lassen.

Die wirklich reizende Bedienung dort, war höflich, zuvorkommend und schier nicht anwesend, dabei hatten wir noch Glück, einen Tisch bestellt zu haben und dann doch irgendwo zu sitzen - die am Nachbartisch wurden gleich gar nicht von dem - wie es schien - nach Stunden erscheinenden Kellner bedient zu werden, weil sie ihre Sessel vom Tisch weg, gen Süden gerichtet hatten ......

Zurück in Nußdorf kehrten wir noch auf nen leckeren Sturm ein - hab ich schon erwähnt, dass das das (3 x das) richtige Getränk für Sternenstaubs ist ;)))

Mittwoch, 26. September 2007

...

Sternenstaubs Vorahnen haben einen Garten in der Nähe von Sternenstaubs Heimatstadt in den sie sich eigentlich nur zum Arbeiten zurückziehen.

In eben diesem war es heute möglich sämtliche Aggressionen in Form von Heckenschneiden abzubauen.

Aggressionen die sich im Umgang mit den Vorahnen eigentlich fast von selber einstellen. Dieser Heckenschneideevent wurde eigentlich schon 1x wegen Schlechtwetters, bzw. eventuellen "Gatschstellen" verschoben - tja und heute wurde also der Ersatztermin ausgemacht, Herr ehemals Sternenstaub gebeten dieses Monsterding zu handeln, nur um um 14.00 beim Sicherheits-Anruf zu erfahren, dass sie ja Regen vorausgesagt hätten und der Event daher wieder abgesagt wurde.

Ich schwörs, da hatte ich gute Lust die beiden mit eben dieser Heckenschere einschlägig zu bearbeiten.

Wir fuhren dann nur zu zweit und war eigentlich auch viel ruhiger, weil stressloser und "keppelfreier".

Sonntag, 23. September 2007

...

außerdem durfte ich gestern meine Freizeit wieder mal im Kreise der Frauen der Kfb verbringen - es ging um das leider allgegenwärtige Thema "Gewalt".

Es war eine Referentin anwesend die nen Vortrag darüber hielt, wie sie den teilweise zu verhindern wär, auch bei einem selber:

die Reaktionszeit verlängern zwischen ärgern und reagieren

ruhig durchatmen

Sätze finden die den Konflikt relativieren:
"Was meinst du? Wie bitte?"

und ganz wichtig die Gefühle des anderen ernst nehmen

positive Argumente finden

ICH-Botschaften formulieren.

Tja sehr interessant und wie wir selber meinten - in der Theorie wissen wir es ja - aber die UMSETZUNG.

...

so jetzt komm ich doch noch dazu, hier die "Freitags-Nachmittags-Wochen-Ausklangs"-Geschichte zu erzählen.

Wie bereits des öfteren hier niedergeschrieben, arbeitet Sternenstaub ja in ner Anstalt - und in eben dieser Anstalt geht es hauptsächlich darum staatlich fixierte Beträge an die nicht mehr arbeitende Bevölkerung zu verteilen.

Tja und eben um früher zu dieser nicht mehr arbeitenden Bevölkerungsschicht zu gehören wird ja in den Medien angedacht, die Möglichkeit zu geben, Ausbildungszeiten nachzukaufen - klingt kompliziert ist es grundsätzlich auch und darum wollten sich einige Arbeitskolleginnen sich hausintern von geeigneten Anstaltsinsaßen darüber informieren lassen - und wer ist einer dieser geeigneten, weil in dieser Abteilung arbeitenden:

unser, bei der mittäglichen Nahrungsaufnahme, aller Augen erfreuender "Kann-Was" - freundlich wie er ist, bot er seine Dienste lediglich gegen Herausrücken von mindestens 2 Sparbüchern an - was wir uns natürlich nicht entgehen ließen und sofort zusammenlegten, um an seinen Lippen zu hängen ;)) - rein rethorisch gesehen natürlich

es bestätigt sich aber immer wieder, er ist und bleibt einfach rundum ein "Kann-Was". Er ist nicht nur echt optisch eine Augenweide, nein auch sympathisch, zuvorkommend und auch die Ansichten sind optimal -

Donnerstag, 20. September 2007

...

also manchesmal, da ärger ich mich derart über mich selbst, dass ich's gar nicht sagen kann.

wenn ich mal wieder nix draufweiß auf ne blöde Ansage
oda wenn ich mit mir selber gar nix anzufangen weiß, in der Zeit, in der niemand da ist und ich in so ein Loch stürze und total schwer wieder raus komme -
tja und dann wenn ich mich in der Fantasie verrenne, dass mich ein Mann öfter als 1x anschaut und ergo was von mir will -
oda noch schlimmer, wenn ich mir das einbilde und draufkomme welch großer Blödsinn das ist
oda wenn ich mich über die langsame Bedienung in nem Lokal ärgere, mich "getraue" etwas zu sagen und dann eine patzige Antwort bekomme wie: "was lange dauert ist besser" oda so ähnlich und ich mir dann blöd vorkomm, wiel ich was gesagt habe

etc .....

aktuelle Staubschicht
Asterisk
Freitags-Gestaube
Ge-Stirnen-Geschichten
gewitzt-Stern
Hr. Sternenstaub
Jahres-Stern-Wechsel
Seminar-geStaube
Steren-Getiriliere
Stern-Begleiterinnen
Stern-dating
Stern-deutung
Stern-ge-fasel
Stern-Gebumse
Stern-Lexikon
Stern-Pet
... weitere
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren