Gestern abend gings - für Sternenstaub absolut abnormal - mit Bi-different, G.1000sassa und Ms Goldhaar ab auf
musikalische Zeitreise - abnormal deshalb, weil der Event erst um 22.00 losging - also zu einer Zeit bei der Sternenstaub eigentlich schon mehr an ihre Träume denkt, als an's Zeitreisen.
Tja also Zeitreisen, dies bedeutete vorallem mal anstellen:
- zuerst um die Karten,
- dann um die Garderobe und zu guter letzt -
- und zu guter letzt auch am Damenklo
es waren für sämtliche Frauen des Events doch tatsächlich ganze
2 WC's geöffnet - ich glaub sie erweiterten das dann auf luxuriöse
4 (wo frau aber dadurch auch Kontakte knüpfen konnte - hab selten erlebt, mit den anderen wartenden Frauen zu plauschen).
Die Musik war "alt" und gut, die Stimmung sehr ausgelassen, die Menge an Leuten groß- vor allem in einem an Sternenstaub angepassten Alter - die Luft im Laufe des Abends weniger, dafür die Hitze größer und alle hatten Spaß.
Sternenstaub - 4. November, 08:35
also diesen Song wollt ich schon lang mal posten - schließlich und endlich widmen mir ICH & ICH eine ganze Textzeile ;))))
vom selben Stern / ICH & ICH
Sternenstaub - 4. November, 08:16
uff heut ist es wiedermal so weit, entweder sparen oder gruseln ist angesagt - da hilfts Sternenstaub sehr, dass sie sich prinzipiell gruselt, wenn sie an ihr Sparkonto denkt ;)))
ich hatte das Vergnügen nach der Anstalt eine halb-dienstliche KFB-mäßige Besprechung zu haben und nachher mit der einen Besprechungspartnerin in das Kaffe zu gehn, wo ihre Tochter gerade aushilft. Ich durfte Familienanschluss genießen und einen gemütlichen Tratsch - was ich 10000x netter fand als sämtliche Halloween-Parties dieser Stadt.
Jetzt widme ich mich noch meinen AhnInnen und dann lass ich Halloween in Allerheiligen übergleiten und freu mich auf den Friedhofsbesuch mit den Vorahnen morgen - und das tote Gansl zu Mittag.
PS: noch ein Punkt zum Thema Gruseln - Herr Verwirr Sternenstaub - der sich längst schon in den Herrn Lächerlich verwandelt hat - hat sich mit Küsschen links, Küsschen rechts, in die Provinz - sprich in' ein anstaltseigenes Heim verabschiedet um dieses dann zu leiten - schön für ihn oda ???
Sternenstaub - 31. Oktober, 22:19
ach wie bin ich froh - denn im Job da brauchens mich soooooo
heute mit 1 Stunde länger Schlaf - raus aus den Federn und hinein in die Anstalt - wo mal wieder der Teufel oder sonst wer los war - ein Telefonat jagte das nächste, eine Anfrage wichtiger als die nächste - und sogar mit Herrn Eloquent recht normal verständigt .....
da wird sich doch an der Ausstrahlung nicht doch was geändert haben vorige Woche ??
und zu Mittag, tja da schallte es endlich wieder unser Lachen durch den Speisesaal (O-Ton eines Kollegen) - wir bekamen die Einladung von unseren "seriösen" Rechtsgelehrten uns an ihren Tisch zu setzen - die waren aber, ob dieser Abwechslung auch total begeistert
(tja einzig, dass sich Herr ehemals Sternenstaub offensichtlich regelmäßig mit ner Frau Hellhaarig trifft, sticht ein bisschen)
Sternenstaub - 29. Oktober, 18:08
so alle Tritte sicher ausgeteilt, die Strahlung gut dosiert und über die Zeugung auch genug erfahren - nicht ohne toller Rückmeldung der anderen "Schön, dass eine Frau ohne Mann auch so lustig sein kann! Schön, dass Glauben so bunt sein kann!" ?!?! aber im Ernst, das tat echt gut, mal nen gemischten Kurs zu besuchen und ein positives Feedback auch von Männern zu bekommen (zumindest zum Auftritt und Verhalten) da ließ sich auch das Videoschaun ein bissal besser verkraften.
tja und so motiviert gehts fröhlich auf in die nächste Arbeitswoche ......... in der's wahrscheinlich noch gruseliger wird als sonst ;))
Aber nach diesem angefüllten Wochenende eh kein Problem. Es steht - wie anders möglich dieses Jahr - wieder ein 40iger in's Haus und da gehört natürlich das Geschenk vorbereitet, Liedertexte entsprechend umgetextet uvm.
Gestern vergnügte ich mich mit Bi-different, G.1000Sassa und Chricinema bei nem gemütlichen Spieleabend - wir spielten ne Sonderedition Activity und es war echt witzig, die gegenseitigen Zeichenversuche zwischen G.1000Sassa und Chricinema zu beobachten.
Und heute bekam ich ENDLICH meine Sternstunde wieder zurück, die ich seit März vermisse. Dafür war vom Familienglück bis zum Freundinnen-Austausch alles drin (was Sternenstaub in einer Stunde mehr gleich alles unterbringt !!!).
Sternenstaub - 28. Oktober, 20:05
wie schon öfter erwähnt ist Sternenstaub eine sehr wissbegierige Frau und nun ist es so, dass Sternenstaub noch ein Seminar genehmigt bekommen hat und zwar ein orthopädisches Röntgenseminar mit dem Titel: Sicheres Auftreten und Ausstrahlung
Es begann heute gleich mit der tollen Übung sich zu präsentieren und dabei gefilmt zu werden.
Bin ich froh, dass ich ob der großen TeilnehmerInnenanzahl noch bis morgen Zeit hab.
Aber eines muss ich als angehende Seminarleiterin echt bewundernd sagen, die Referentin ist ECHT SPITZE, nicht nur, dass sie den - wie immer in nem Seminar anwesenden - Störenfried einfach genial behandelt, in dem sie ihn mit den eigenen Waffen schlägt nein sie ist einfach derart positiv in ihrem Feedback, dass es schon richtig nett ist.
Eine echt bereichernde Erfahrung.
Sternenstaub - 23. Oktober, 19:42
heute verirrte sich Sternenstaub am Abend in ihre Stammkirche und hatte dadurch das unendliche Vergnügen ein Gospel-Konzert anzuhören - gesungen vom
Longfield Gospel Choir
hier eine kleine Kostprobe:
Put a little love
Sternenstaub - 21. Oktober, 22:26
jippiiieee wiedermal ein Seminar gehabt
das lief sowas von toll - 20 Frauen und alle voll Begeisterung mit dabei
das bestätigt Sternenstaub wieder in ihrer Arbeit -
schönes Wochenende wünsch ich allen
Sternenstaub - 20. Oktober, 08:47
am Freitag hab ich mal wieder eines meiner Seminare und da geht es um die jeweilige Beziehungs-Weise - ein Teil daraus sei hier verraten, ein Auszug aus einem meiner Lieblingsbücher:
In diesem Augenblick erschien der Fuchs
"Guten Tag", sagte der Fuchs.
"Guten Tag", antwortete höflich der kleine Prinz, der sich umdrehte, aber nichts sah.
"ich bin da" sagte die Stimme "unter dem Apfelbaum ..."
"Wer bist du?" sagte der kleine Prinz. "Du bist sehr hübsch ..."
"Ich bin ein Fuchs" sagte der Fuchs.
"Komm und spiel mit mir" schlug ihm der kleine Prinz vor. "Ich bin so traurig ..."
"Ich kann nicht mit dir spielen", sagt der Fuchs. "Ich bin nicht gezähmt!"
"Ah Verzeihung!" sagte der kleine Prinz. Aber nach einiger Überlegung fügte er hinzu: "Was bedeutet das: 'zähmen'?
"Du bist nicht von hier" sagte der Fuchs "was suchst du?"
"Ich suche die Menschen" sagte der kleine Prinz. "Was bedeutet 'zähmen'?"
"Die Menschen" sagte der Fuchs "die haben Gewehre und schießen. Sie ziehen auch Hühner auf. Du suchst Hühner?"
"Nein" antwortete der kleine Prinz "ich suche Freunde. Was heißt 'zähmen''?"
"Es ist eine in Vergessenheit geratene Sache" sagte der Fuchs "Es bedeutet: sich 'vertraut machen'."
"Vertraut machen"
"Gewiß" sagte der Fuchs. "Du bist für mich noch nichts als ein kleiner Knabe, der hunderttausend kleinen Knaben gleicht. Ich brauche dich nicht und du brauchst mich ebensowenig. Ich bin für dich nur ein Fuchs der hunderttausend Füchsen gleicht. Aber wenn du mich zähmst, werden wir einander brauchen. Du wirst für mich einzig sein auf der Welt. Ich werde für dich einzig sein auf der Welt ..."
"Ich beginne zu verstehen" sagte der kleine Prinz. "Es gibt da eine Rose. Ich glaube sie hat mich gezähmt"
"Das ist möglich" sagte der Fuchs. "Mein Leben ist eintönig. Ich jage Hühner, die Menschen jagen mich. Alle Hühner gleichen einander und die Menschen gleichen einander. Ich langweile mich also ein wenig. Bitte ... zähme mich!"
"Ich möchte wohl" antwortete der kleine Prinz "aber ich habe nicht viel Zeit. Ich muß Freunde finden und viele Dinge kennenlernen."
"Man kennt nur die Dinge, die man zähmt" sagte der Fuchs. "Die Menschen haben keine Zeit mehr irgend etwas kennenzulernen. Sie kaufen sich alles fertig in den Gechäften. Aber da es keine Kaufläden für Freunde gibt, haben die Leute keine Freunde mehr. Wenn du einen Freund willst, so zähme mich!"
"Was muss ich da tun?" fragte der kleine Prinz.
"Du musst sehr geduldig sein" antwortete der Fuchs. "Du setzt dich zuerst ein wenig abeits von mir ins Gras. Ich werde dich so verstoheln, so aus dem Augenwinkel anschauen, und du wirst nichts sagen. Die Sprache ist die Quelle der Missverständnisse. Aber jeden Tag wirst du dich ein bisschen näher setzten können ...."
So machte der kleine Prinz den Fuchs mit sich vertraut. Und als die Stunde des Abschieds nahe war:
"Ach" sagte der Fuchs "ich werde weinen"
"Das ist deine Schuld", sagte der kleine Prinz. "Ich wollte dir nichts Übles, aber du hast gewollt, dass ich dich zähme."
"Gewiss", sagte der Fuchs.
"Aber nun wirst du weinen" sagte der kleine Prinz
"Bestimmt" sagte der Fuchs
"So hast du also nichts gewonnen!"
"Ich habe die Farbe des Weizens gewonnen"
Dann fügte er hinzu:
"Geh die Rosen wieder anschauen. Du wirst begreifen, dass die deine einzig ist in der Welt. Du wirst kommen und mir adieu sagen, und ich werde dir ein Geheimnis schenken."
Der kleine Prinz ging die Rosen wiederzusehen:
"Ihr gleicht meiner Rose gar nicht, ihr seid noch nichts" sagte er zu ihnen "Niemand hat sich euch vertraut gemacht und ihr habt euch niemandem vertraut gemacht."
Und er kam zum Fuchs zurück:
"Adieu" sagte er ....
"Adieu" sagt der Fuchs. "Hier mein Geheimnis. Es ist ganz einfach: man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar."
"Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar" wiederholte der kleine Prinz, um es sich zu merken.
"Die Zeit die du mit deiner Rose verloren hast, sie macht deine Rose so wichtig. Die Menschen haben diese Wahrheit vergessen." sagte der Fuchs. "Aber du darft es nicht vergessen. Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast."
"Ich bin für meine Rose verantwortlich" wiederholte der kleine Prinz, um es sich zu merken.
Sternenstaub - 17. Oktober, 20:03