La lingua batte dove duole il dente. - Wem das Herz voll ist dem geht der Mund über

Sternen-Status

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Zuletzt aktualisiert: 15. Juli, 02:09

schön, dass du da bist

Du bist nicht angemeldet.

Sternen-Hugs

Samstag, 26. Mai 2007

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ach ja, meine Geldangelegenheiten konnte ich in der Schweiz auch noch abklären:

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heut hab ich mich mit einer Freundin getroffen und dafür nen Kurztripp an den Strand gemacht.

Heuer das 1. Mal und gleich relaxend wie die beiden Jahre davor. Solltet sich die Gelegenheit ergeben, probiert es aus - Bibione, Lignano, Caorle können einpacken ;)

(ein kleiner bildlicher Vorgeschmack bei Lonesome in Vienna abgeschaut)

und jetzt geh ich mich zurechtmachen für den Life Ball ;)

Freitag, 25. Mai 2007

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In Sternenstaubs Anstalt gibt es einen Kollegen, der von uns einfach nur "Kann-Was" genannt wird (glaubt mir der Name ist noch untertrieben *gg*), knackig und eine echte Augenweide.

Tja eben dieser Kollege versüßt uns Tag für Tag das Mittagessen und er sieht nicht nur umwerfend aus, nein er ist auch noch recht witzig und schlagfertig und selten um ein Komentar verlegen (Sternenstaub kann ja ihren Mund nicht halten und hatte deshalb schon des öfteren Gelegenheit das zu testen).

Am Mittwoch war ja Sternenstaubs erster Anstaltstag und wir sitzen zur Mittagszeit in unserem lauschigen Speisesaal. Da ein Kollege unsre Mittagsrunde beehrte der etwas später kam, setzte ich mich auf die recht schmale Stirnseite unseres Tisches - sprich den Notplatz, da ich schon mit essen fertig war.

Da wir da beim Mittagstisch immer recht sinnvolle Gespräche führen über das Leben und den tiefern Sinn usw. gings gerade darum, dass wir auf der Terrasse Liegestühle bräuchten und den Mann aus der einschlägigen aufputschenden Getränkewerbung, der uns eben dieses bringt - und aufs Stichwort betritt Herr "Kann-Was" die Szene und schreit quer durch den Speisesaal, dass, das der richtige Platz sei für mich, der Notsitz - also wirklich - ich natürlich zurück, dass ich da wenigstens alles im Auge behalten kann - na zum Glück sitzen da nur noch höchsten 100 Leute rum, die uns zuhörn.

Gut wir sind fertig mit Essen und schicken uns an den Speisesaal zu verlassen und plötzlich fragt mich Herr "Kann-Was" wie's in der Schweiz war (Zur Erklärung ich hab eine Kollegin aus seiner Abteilung am Flughafen getroffen).

Heute treff ich ihn in der Anstaltseigenen-Lebensmittel-Versorgungs-Stelle und er fragt mich besorgt, ob das für mich eh nicht unangenehm gewesen sei, dass er mich auf die Schweiz angeredet hat, er wollt keinen auf Hausmeister machen?? (Weiß der Kuckuck was das hätt heißen sollen). Ich nur "Na sicher ich konnt gleich gar nicht schlafen".

HHHMMM schade, dass der sooooo weit entfernt ist, dass ich mir nicht mal Hoffnungen mach !!!! Aber wenigstens hab ich keine Schwitzanfälle wenn ich ihn seh und kann ungestört rumblödeln, ist ja auch was wert.

Donnerstag, 24. Mai 2007

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eine meiner Lieblingsserien hat gestern begonnen Scrubs. Willkommen im Sacred Heart Hospital und viel Spaß.

Mittwoch, 23. Mai 2007

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und außerdem war er heute dann doch da - der supa-mega-sternenstaub-Gau

Ich sitz nichtsahnend in eben meiner Anstalt und schau so meinen Kalender durch um abzugleichen, was denn die nächsten Tage und Wochen so ansteht - tja und irgendwie ist sie mich dann aus einem Eck unbemerkt angesprungen, diese huch-was-mach-ich-den-ganzen-langen-Sommer-über-Einsamkeits-Depression.

Also sooo arg hat's mich ja schon lang nicht mehr gebeutelt. Zum Glück war ich dann zum Arbeitsausklang in der nahegelegenen Parkanlage und ließ mich von der Begleitung meiner Wahl finanziell retten - doch das unten erwähnte Gespräch trug auch nicht gerade zur Hebung meiner Laune bei.

Hab mir aber von der Insel Mainau Karten an alle lieben Menschen deren Adressen ich hab geschickt und die Mädels sollten eine für mich raussuchen mit der meinigen Adresse versehen und diese war heute in der Post - da kommt doch gleich wieder ein bissal Urlaubsflair auf .....

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Herr einstmals verehelichter Sternenstaub hat sich heute mal wieder gemeldet - doch mit ner nicht wirklich tollen Neuigkeit - seine Schwester - als vormals ehemals Sternenstaubs Schwägerin - ist am 1. Mai mit 45 Jahren an Brustkrebs verstorben.

Also diese Meldung saß, auch wenn er sonst eher merkwürdig reagiert, da tat er mir eigentlich schon leid, vor allem weil er als Kind seinen Vater unter tragischen Umständen verlor und daher eh schon leicht traumatisiert ist

von mir hier sternenstaubiges Beileid hinaus zu ihm:

Im Land der Trauer
will die Nacht
nicht mehr aufwachen.
Mond und Sterne haben
längst ihr Leuchten eingestellt.
Selbst die Schatten
gingen in der Finsternis verloren
schwarze Gräser
säumen unseren Weg
den wir nicht sehen.

Doch jede Hand,
die man uns entgegenstreckt,
verwandelt
sich in Licht
(Renate Salzbrenner)

Dienstag, 22. Mai 2007

Gruezi - ein etwas anderer Reisebericht

Eingefangen – Aufgehoben – Gelebt – ein ewiger Augenblick voll Sternenstaub

Sternenstaub packte gute Laune, Entspannung und die Bereitschaft loszulassen (speziell das hatte sie den letzten Tag vor ihrer Abreise geübt) mit ein, und lies sich am Weg von Bi-different aufgabeln und ab gings in den Westen dem Sonnenuntergang entgegen.
Anerev erwartete die beiden um mit ihnen ein paar Wohlfühl, Tratsch und Seelebaumel Tage zu verbringen. Das Abenteuer hat begonnen ……….

Gib deinem Leben die Hand und lass dich überraschen, welche Wege es mit dir geht.

Wohlfühltag 1

Dieses sanfte Geräusch von Regen auf Glas holte sie in die Wirklichkeit – wo war sie – Sternenstaub musste sich in der fremden Umgebung erst zurecht finden – ach ja, jetzt fiel es ihr wieder ein – URLAUB, SCHWEIZ, 5 TAGE ERHOLUNG – entspannt rekelte sie sich noch mal unter der Decke zusammen und schlief wieder ein – sanft eingehüllt in das Geräusch von Regen der auf Glas fällt ….

Nach ausgiebigem Schlaf-, Ankomm- und Wohlfühl-Brunch machen wir uns auf den Weg um bei verregnetem Wetter in ein nahe gelegenes Wissenszentrum um unsre Wahrnehmung ein bissal umzupolen von stressig auf „Entschleunigung“ (läppische 3.000 Besucher die uns begleiteten). Tja da gab es Einiges zu sehen, tasten, fühlen, hören, erleben und einlassen.

Da nun (fast) alle Sinne angeregt waren geht es zurück ins Anerevs-Wohlfühl-Tempel zum schweizerischen Käsefondue.

Diesen Abend lassen wir folgendermaßen rockig und Queen-ig ausklingen.

Wer zu sich selbst gefunden hat, kann nichts mehr verlieren (Stefan Zweig)

Genusstag 2

Der Tag beginnt, wie er in letzter Zeit selten für Sternenstaub begann – sie fühlte seine aufmerksamen Augen auf sich, die jede scheinbar noch so kleine Bewegung sofort wahrnahmen und nach einem Zeichen ihres Befindens suchten, bzw. versuchten herauszufinden ob sie schon wach war. Nachdem sie zumindest ein Auge langsam öffnete war es auch schon soweit, leidenschaftlich stürze er sich auf sie, sie stöhnte kurz unter seinem Gewicht, deutlich spürte sie den Körper auf ihrem und drehte sich verschlafen auf den Rücken, geschickt wusste er die Bewegung auszugleichen. Nun endgültig wach streichelte sie im sanft über den Rücken und genoss die Wärme die von ihm ausging ……….

….. doch es half nichts, der Kater hatte im Bett nix verloren, wir mussten weiter – also ab mit ihm zurück auf den Boden …..

Es geht los in Richtung Genf und dazugehörigem Genfer-See. Wir genießen die Sonne, das französische Flair und die Stadt, lassen die Eindrücke auf uns wirken und bummeln einfach so dahin – ohne Zeitdruck, ohne Ziel, ohne Hast – begleitet vom Summen unserer Fotoapparate – die meist das gleiche Ziel erfassen und zumindest äußere Eindrücke festzuhalten versuchen.

Der Tag und Abend endet ein Stück weiter den Genfer-See entlang in Lausanne. Die laue Luft nutzen wir um noch einen Abendspaziergang am Seeufer entlang zu machen um in einer gemütlichen Pizzaria in der chinesisches Essen serviert wird, zu Abend zu essen. Begleitet von den engagierten JungtänzerInnen des Personals.

Ein neues Leben kannst du nicht anfangen, aber täglich einen neuen Tag

Einkehrtag 3

Sternenstaub betritt allein den Frühstücks-Raum, ihre Begleiterinnen sind noch mit Restaurierungsmaßnahmen beschäftigt und sollten in Kürze folgen; sie sieht sich nach nem leeren Tisch um, nur nicht zu weit vorne, nur nicht mitten im Raum – schön an der Seite, unauffällig. Ihre Aufmerksamkeit richtet sich auf die Dinge die angeboten werden, wie funktioniert die Kaffeemaschine – huch doch nicht so wie erwartet – ein verstohlener Blick auf die Seite, hat jemand ihre Unsicherheit bemerkt – NEIN die anderen Anwesenden sind mit sich selbst beschäftigt – wo ist das Brot, die Milch etc. – weiter schön unauffällig, langsam begibt sie sich zurück auf ihren Platz und genießt das Frühstück ….. und die gleiche Unbeholfenheit der nach ihr Eintreffenden.

Lausanne und die dortigen Sehenswürdigkeiten stehen auf dem Programm. Eine nette kleine Stadt – hügelauf und –ab lassen wir uns von den Menschen treiben. Genießen Marktstände, Blumen und andere Eigenheiten dieser Stadt. Am Seeufer kommt das Gefühl auf weit entfernt an der Riviera zu sitzen. Eine der Sehenswürdigkeiten dieser Stadt das Olympische Museum.

Matt und voll mit neuen Eindrücken beenden wir diesen Tag zurück in Zürich mit nem gemütlichen All-over-all-about-Tratsch.

Die schlechte Nachricht: „die Zeit fliegt“, die gute: „du bist der/die Pilot/in“

Verwöhntag 4

Auch das noch, ok es war Sonntag, doch Sternenstaub war eindeutig reif, reif für die Insel. Doch bis jetzt war kein Laut zu hören, wie lange würde es wohl dauern bis die beiden ihren Schönheitsschlaf beendet hatten – nicht dass sie es nötig gehabt hätten. Verloren streifte sie durch die Wohnung, ihre Auftank-Qi Gong-Übungen waren längst absolviert, das Buch fast ausgelesen. Drei Stunden waren es nun schon. Da plötzlich hörte sie das rascheln von Bettzeug …..

Eintauchen in eine Welt voll Blumen und Düfte dazu der Blick auf den Bodensee und traumhaftes Wetter lassen diesen Tag zu einem Erlebnis werden.

Wer andere erkennt ist gelehrt, wer sich selbst erkennt ist weise (Lao-Tse)

Entspannungstag 5

Dieser eine Tag noch, Sternenstaub wollte soviel wie möglich rausholen. Wer weiß, wann sich wieder die Gelegenheit bot. Sie atmete tief ein. Rundherum war alles fremd und neu und doch nun schon seltsam vertraut. Nur 4 Tage und das Gute war, sie hatte jegliches Zeitgefühl vergessen – welcher Tag war heute, welches Monat egal – doch sie wusste, da wartete dieser Flieger, der sie wieder zurückbringen würde, zurück in ihr altes Leben, mit den alten Gefühlen und alten Gedanken; doch noch war es nicht soweit – ein Tag noch dieser eine Tag lag noch vor ihr ….…

Heute steht Zürich am Plan - während für Anerev wieder der Alltag einsetzt – haben Bi-different und ich noch einen vollen Touristentag vor uns, den wir auch ausgiebig genießen. Wir bummeln durch die Stadt, lassen uns von den leckeren Schocki-Schaufenstern aufheitern und gönnen uns doch glatt ne Mittags-Schiffrundfahrt am Zürichsee. Da ja die „Zurück-gebliebenen“ mit Mitbringseln beschenkt werden wollen, plündern wir noch schnell den Schocki-Vorrat in nem Kaufhaus unsrer Wahl.

Viel zu schnell treten wir die Fahrt zum Flughafen an – kann das stimmen, dass wir erst vor 5 Tagen hier standen? Es kommt mir wie eine Ewigkeit vor.

Da die Fluguntauglichkeit von Bi-different immer noch besteht – und außerhalb der Fenster des Flughafengebäudes Gewitterstimmung aufzieht – im Allgemeinen ja super romantisch – in Bi-differnts Fall eher beunruhigend – muss ich alle „Fröhlichkeits“-Hormone ausgraben die ich tief in mir auftreiben kann (zum Glück sternenstaubig angeboren). Gelandet wird brav wieder zurück in der sternenstaubigen Heimatstadt und ab geht’s zurück in den Sterndalbau.

Es gibt keinen Weg zum Glück, das Glück selbst ist der Weg

Tja nun war sie also wieder zurück – langsam stellte Sternenstaub das Gepäck ab. Da war sie wieder diese Stille – was doch 5 Tage in angenehmer Gesellschaft ausmachten. Doch sie war anders diese Stille, mit entspannten Ohren hörte sie sich schon anders an und auch die Gedanken waren leichter in die Flucht zu schlagen mit dem Wissen, dass es mehr gab da draußen, mehr zu erkunden und erleben und dass es Menschen gibt, die da sind und auf die sie zählen konnte. Reich an Eindrücken und Glücks- und Wohlfühlmomenten kehrte sie ausgeruht in den Alltag zurück …………….

Mittwoch, 16. Mai 2007

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Sternenstaub staubt einmal im Monat in höheren Sphären - sprich sie gönnt sich nen Medidationsabend und gestern war es wieder einmal soweit.

Das Thema des gestrigen Abends war das Herz für sich selbst öffnen und die bedingungslose Liebe einziehn lassen. Dafür trafen wir auf nem Berg eine uns liebevoll gesonnene Frau die uns mit dieser bedingungslose Liebe durchdrang und die uns dann noch ne Botschaft mit auf den Weg gab:

Das Leben liebt mich.

Also DAS kann ich nur empfehlen, es war ein total schönes Gefühl, diese Liebe zu spüren und auch mich selbst dadurch bedingungslos annehmen zu können, ich brauch nur vertrauen.

in diesem Sinne: schick ich viel Licht und sternenstaubige Liebe durchs Netz - bis bald

Dienstag, 15. Mai 2007

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bei Boo aufgeschnappt:

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so fühl ich mich heute ;)

PS: danke an buzzl für deinen Krankenbesuch und für den Teenachschub

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ich wollte die geneigte Leserschaft ja nicht schocken mit der Aussicht auf meine Abwesenheit, drum hab ich bis jetzt geschwiegen ;)

Aber ich freu mich schon TOTAL, das ist der erste Urlaub seit Juli 2006 und ich bin absolut urlaubsreif (ist ja an den körperlichen Auswirkungen zu sehn)

Sternenstaub setzt sich mit Frau ehemals-Nachzucht-Aufzucht-Begleiterin zu ner gemeinsamen Freundin ab um dort ein paar unbeschwerte Tage zu verbringen (wir haben volles Programm!!!)

Ein Tag Insel Mainau, zwei Tage Genfer See und zwei Tage Zürich und Umgebung und am nächsten Montag fliegen wir wieder zurück.

Dafür versprech ich viele sternenstaubige Fotos !!!

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während tigger sich die Nacht mit Bier und Freunden um die Ohren geschlagen hat -

hat Sternenstaub ihre mit ihrer Kloschüssel verbracht - auch eine nette Variante - vor allem als ich dann doch endlich eingeschlafen bin.

Weiß der Kuckuck was ich mir da wieder eingefangen hab und das gerade dann wenn ich vorhabe morgen Abend für einige Zeit das Land zu verlassen.

Montag, 14. Mai 2007

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Sternenstaub zählt im allgemeinen und überhaupt zu den eher heißblütigeren Frauen (ob's daran liegt, dass ich im August zur Welt kam ?), was sich leider Gottes oft in der Form äußert, dass sie bei längeren Wartezeiten - Supermarkt, Post etc. - leicht reizbar reagiert.

Tja wie stehts in meinem tollen Buch - Energie bei mir lassen, Dinge und Gewohnheiten verändern, sich am Tag mindestens 5 Mal bedanken für Kleinigkeiten usw.

UUUnnnddd .....

..... heute steh ich bei der Supermarktkassa und NATÜRLICH weiß gerade als ich an der Reihe bin die Nachbarkassiererin irgendeinen Preis nicht und schon springt meine Kassiererin auf um ihr zu helfen - was naturgemäß länger dauert - und was naturgemäß mein Blut in leichte Wallung bringt.

doch diesmal - NIX, NIENTE, NOTHING - ich dachte nur, gut die macht ja auch nur ihren Job und ist besonders hilfsbereit und riskiert nen Anschiss (die weiß ja nicht wie ich draufsein kann ;)) - als sie sich kleinlaut entschuldigt, weil sie ja nicht alle Preise im Kopf hat - äähhh die andere hat nicht mal nachgeschaut !!! - meinte Sternenstaub - die Ruhe in Person - "Macht nix, sie tun ja nur ihren Job" - na schau, so kanns auch gehn und die Frau Kassiererin war dann noch ne Spur freundlicher.

*sternenstaubig auf die Schulter klopf* für besondere Leistung

und DAS können nur jene Menschen nachempfingen die mich in so ner Situation mal erlebt haben ;)))

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