also ich hab mir kurzerhand doch ein Herz gefasst, Herrn Lümmli auf später vertröstet - was er geduldig wie er nun mal ist, hingenommen hat - und bin dem Ruf von la-mamma und den free-motion ins Celest gefolgt.
Ein TOTAL nettes Lokal in der Hamburgerstraße, in dem Sternenstaub vor Jahren öfters mal im Palmenreich anzutreffen war. Frau kommt sich wie im eigenen Wohnzimmer vor und dadurch entsteht ein echt gemütlicher Charakter.
Schön wars, dass ich gegangen bin - auch wenn die Lichtverhältnisse nicht ganz so dunkel waren wie ich gehofft hatte ;))), Frau Edith Lettner la-mamma und Sternenstaub mit der Ausschnittlösung locker in den Schatten stellte und ich nicht gaaaanz bis zum Schluss durchgehalten hab - aber dafür gibts auch jetzt schon den eigentlich morgigen Beitrag ;))))
Sternenstaub hat ja erst kürzlich ihre heitere, gesprächige Art bescheinigt bekommen und grundsätzlich steh ich ja auch dazu, dass ich gern und viel kommuniziere - ja nach Gegenüber natürlich, aber meist schaff ich es eben dieses mitzureißen.
Doch wer glaubt, das sei vor allem bei Erstkontakt immer so sternenstaubig einfach, wie es in der Nähe aussieht, der/die irrt - hartes Training von Klein auf, denn es gibt die "leisen" Schüchternen und die "lauten". Also je nervöser ich bin, desto mehr red ich - und manchesmal - aber NUR für Menschen erkennbar, die mich wirklich kennen ;))) - werd ich auch noch schneller (natürlich auch bei Erstkontakt mit eventuellen zukünftigen Herrn Sternenstaubs - gerade DA !!!!)
Keine Frage, ich hab, aufgrund eben dieser jahrelangen Übung, die tolle Fähigkeit, dass mir dann meist auch was einfällt und ich eben so rüberkomme, als wär eh alles OK und ich gewinn auch bald sicheren Boden.
Doch eben diese Eigenschaft macht mir hin und wieder auch zu schaffen, denn oft wird der Vorwurf laut, dass Frau Sternenstaub derart oberflächlich ist, dass es eine Freud ist (vielleicht missinterpretier ich dadurch manche Formulierungen dann einfach).
UND dann gibt es ein paar vereinzelte Menschen, die einen Unterschied erkennen, die sich die Mühe machen nach dem tieferliegenden Sternenstaub zu kramen und ihn akzeptieren und vor allem respektieren UND für eben diese Menschen in meinem Leben bin ich unendlich dankbar
tja und hin und wieder, da vergess ich es selber wie sternenstaubig einzigartig ich bin und alles schwabt über mir zusammen (auch wenn März ist) und dann ist es immer gut eine, ohnehin von Ausbildungsseite verordnete, Coaching-Stunde zu nehmen UND eben diese hatte ich heute und muss sagen -
ICH BIN DA, WIE ICH BIN,
NICHT PERFEKT,
ABER PERFEKT ICH SELBST
tja aber irgendwie bin ich jetzt ziemlich ko und werd mich glaub ich zum "Sickernlassen" mit meinem Herrn Lümmli bald verkriechen ........
Sternenstaub hat ja schon öfter von ihrer überaus einfühlsamen und empfindsamen Frau Vorahnin hier berichtet und eigentlich bin ich eh schon recht viel von ihr gewohnt, aber sie schafft es doch immer wieder mich auf's Neue zu verblüffen - so geschehn heute im Laufe meines sternenstaubigen Anstaltstages:
sie ruft an und - aufgrund der totalen Wichtigkeit mit mir, ihrer einzigen weiblichen Nachzucht zu plauschen - lässt sie sich (aus Kostengründen) IMMER zurückrufen bzw. zahlt sie für Gespräche bis 8.00 nix und 8.01 wird beinhart jedes Gespräch, egal wie interessant, abgebrochen - ok DAS ist nicht neu
neu war ihre Botschaft, jenes, eben noch nie zu Gesicht bekommene Haus bewohnendes Cousinchen hat sich von ihrem langjährigem Lebensgefährten getrennt und es herrscht natürlich TOTALES Chaos wegen den Geldgeschichten und so -
Sternenstaub ringt, ob dieser unvorhergesehenen Botschaft noch um Atem und schon folgt die nächste Info - UND sie hat schon wieder einen Neuen -
ich immer noch um Atem ringend bin nicht aufmerksam genug, denn JETZT kommt er der eigentliche Schlag - Frau Vorahnin meint nur in einem Kommentar am Rande, eben gut eingebettet in diese Hiobsbotschaften: "Offensichtlich stellst du dich wirklich patschert an bei der Suche !!!!!"
na super, GENAU DAS, was ich in dieser Situation jetzt wirklich hören wollte -
nebenbei bemerkt, Frau Cousinchen ist nicht nur ein paar Jahre jünger sondern auch um EINIGES hübscher als Frau Sternenstaub - groß, schlank, langes dukles, gewelltes Haar - brauch ich noch mehr sagen, oder schreiben schon sämtliche männliche Leser an der Kontaktanfrage ?? ;))))
und DAS bitte liegt an den Genen, die ich hinterlassen bekommen habe - hätten sich Herr und Frau VorahnIn gefälligst besser angestrengt -
aber diese Antwort fiel mir erst ein als ich geschwächt, den Hörer schon wieder aufgelegt hatte .......
hhhmmm also jetzt ist es wirklich passiert, Sternenstaubs längste Freundin und Freund, nahmen mich mit auf die Wohnen und Interieur, und DA einfach so und unerwartet, ich bieg um die Ecke und da war ER ...........
und es stimmt wirklich, dann wenn frau es am wenigsten erwartet !!!
was soll ich euch sagen, wie soll ich ihn beschreiben ......
er besitzt eine bunte Persönlichkeit, ist zuverlässig und geduldig, ich kann mich an seiner Seite ausruhn, er gibt mir Halt und ist begeistert, wenn ich sehnsuchtsvoll meine Arme um ihn schlinge und hat keine Berührungs- oder Beziehungsängste - und DAS alles bereits nach der kurzen Zeit !!
hach - wirklich genau DAS, was ich mir immer in den kühnsten Träumen vorgestellt habe
gut der Name ist vielleicht ein bisschen gewöhnungsbedürftig, aber DAS kann frau ja ändern und sich einfach für einen anderen entscheiden ..................
darf ich vorstellen Sternenstaubs neuer Begleiter für die Abende daheim:
Recherchen zweier Frauen in einer Coktailbar ihres Vertrauens:
bitte nicht falsch verstehen, ich unterstütze es wirklich, dass wir Frauen alle verschieden aussehn, auftreten und demzufolge natürlich auch unterschiedlich agieren, wenn wir Männer kennen lernen wollen
und es ist eine rein willkührliche Aufzählungsfolge, die auf keinen Fall den Anspruch an zu große Ernsthaftigkeit erhebt, oder gar seriös recherchiert wurde - UND sollte sich irgendeine Frau hier wiederfinden und auf die Füße getreten fühlen - DAS ist sicher nicht meine Absicht, im Gegenteil - selber augenzwinkernd recherchieren und eigene Beobachtungen hier anfügen ;)))
da gibt es die Schüchternen, die sich unauffällig in ein Eck verkriechen und am liebsten das Licht noch ein bisschen dünkler drehten ............
die Auffälligen, die in glitzerndes Gewand gehüllt, mit bunten, fröhlichen Gesichtern das Lachen nach außen tragen und versuchen sich selbst und die Welt runherum davon zu überzeugen, dass am Samstag-Abend alles heiter Wonne ist und sie eben jener Welt ein Bein ausreißen mögen ..........
die Mysthischen, dunkel gewandet, in einen Hauch von Dramatik und in geheimnisvolle Stille gehüllt, hält sie, mit in sich gekehrter Mimik den ganzen Abend ein Glas in der Hand und kehrt der fröhlichen Nachtwelt ihren Rücken um ja nicht angesteckt zu werden ...............
und die Coolen, die (fast) krampfhaft NICHT suchen, die sich ja nicht zu viel nach dem Mann an der Bar oder dem, der gerade seinerseits den Blick belanglos durch's Lokal schweifen lässt, umdrehn ............
uvm
und jetzt wollt ihr wohl - zu recht - wissen, zu welcher Kategorie Sternenstaub sich selbst zählt, denn schließlich und endlich hat sie sich ja auch in dieser Bar herumgetrieben
DAS ist wieder eine andere sternenstaubige Geschichte ;))))))))
UND offensichtlich hat keiner angebissen, denn sonst hätt ich keine Zeit gehabt darüber zu recherchieren und hier würd ein anderer Beitrag stehn ;)))))
liebe LeserInnenschaft, wie ausführlich hier und auf diversen Blogs besprochen, war ich gestern nicht vor meiner heimigen, sternenstaubigen Flimmerkiste anzutreffen - und SO kann ich erst heute voller Trauer DAS ENDE einer meiner ABSOLUTEN süchtigmachenden, Sternenstaub aufwirbelnden Lieblingsserie bekanntgeben.
Tja und diesen Kummer muss ich gleich mit Bi-differnt mit nem leckeren Cocktail runterspülen gehn ;))))
also DAS war gestern wirklich ein TOTAL netter Abend, ein paar BloggerInnen kennen gelernt - natürlich La mamma die ja geladen hatte, Ms Morphetetis, eine wunderbar schreibende und lesende Testsiegerin und den speziell für diesen Anlass aus seiner Komfortzone herausgelockten Lovehunter - der wie ich feststellen konnte, nicht NUR den Weg zur wahren Liebe verzweifelt sucht ;))))
ich hab mich echt sternenstaubig wohlgefühlt, bei der Lesung, mit der Präsentation, mit der Musik, bei den Gesprächen und nachher beim (ausgeweiteten) Nachhauseweg ebenso !!!!!
als Nachtrag zum gestrigen Beitrag passt der heutige Spruch des Tages wiedermal vooooolll dazu:
„Zwei Dinge sind unendlich: das Universum und die menschliche Dummheit; aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.”(Das heutige Zitat des Tages stammt von Albert Einstein (1879-1955), dt.-amerik. Physiker (Relativitätstheorie), 1921 Nobelpr., der am 14.03.1879, also heute genau vor 129 Jahren geboren wurde.)
doch voll Bedauern, muss ich schreiben, dass die heute stattgefundene Besprechung TOTAL langweilig, weil kurz, wirklich klärend UND uns miteinbeziehend war - sprich der Leitungsinsaße der zuständigen Abteilung - also die die sich schimpfen alles zu organisieren - hat UNS extra gefragt, wie wir was wollen und wo, hat sich alles notiert und gemeint, das wär alles kein Problem - und DAS ganze innerhalb einer 1/2 Stunde - mein Urglaube an unser Anstaltssystem wurde echt massivst erschüttert ;))))
na und heute Abend gehts noch zu nem speziellen Event einberufen von La Mamma und darauf bin ich echt schon sternenstaubig gespannt ;))))
Sternenstaub liebt die hin und wieder stattfindenden sinnlosenigen Besprechungen mit Herrn Eloquent.
Immer wieder ein Fest für Augen, Ohren UND Nerven, denn frau mag es nicht für möglich halten, aber da kommt einfach nix Gscheites dabei heraus - ich kann hoffen, was ich will, warten und ausharren - ES WIRD NIX !!!!
und da Frau Sternenstaub beschlossen hat dem Süßigkeitskonsum in ihrem Leben abzuschwören, baut nicht mal das gereichte Plundergebäck wirklich auf (wobei die andern selbst MIT Plundergebäck auch nicht glücklicher dreinschaun)
ABER jetzt kommts, ich hab mich sternenstaubig im Griff, ich schau ihn nicht mehr an (nur mehr gaaaaanz selten, denn gar nicht - wie alle andern der sternenstaubigen Abteilung - find ich einfach zuuuu unhöflich) und versuch das Gesagt im Nirwana meines Geistes (höllenschwer ;))))) verschwinden zu lassen.
und schon hör ich vom Mr. Eloquentes-Popsch-Kriecher der Abteilung im Nachhinein um WIEVIEL besser plötzlich die Zusammenarbeit mit Frau Sternenstaub sei ;))) NICHT, dass mir daran gelegen wäre, aber wer weiß, wozu's im Anstaltsleben noch gut sein kann ;))))
tja und morgen, da findet Teil 2 einer anderen anstaltsinternen sinnigen Besprechung statt, aber DARAUF freu ich mich sogar ;)))))
kennt ihr das, ihr verwendet eben diesen euren Computer - oder in Sternenstaubs Fall auch den der täglich beradelten Anstalt - um mit jemand anders E-Mails auszutauschen; jetzt ist es aber so, dass ihr das Gegenüber nicht kennt - passiert jeden Tag zumindest bei mir, das eine oder andere Mal
doch irgendwie werd ich das sternenstaubige Gefühl nicht los, dass da einfach die ganze Zeit - oder FAST die ganze Zeit - fast schon hilflos aneinander vorbei gemailt wird, weil jede/r von der eigenen Variante ausgeht und keine Ahnung hat, was der/die andere meint
irgendwie hab ich's mir da schon mit einigen Leuten verscherzt, weil ICH offensichtlich so sternenstaubig bescheuert maile, dass mich niemand versteht - was ich eigentlich blöd find und schade - am Montag erst hab ich es wieder geschafft so eine gekippte Beziehung wieder ins Lot zu bringen - und schon droht wieder die nächste Mailing-Katastrophe
und auch der Salzgehalt - meist ebenfalls abhängig vom Mail-verkehr - schwankt da natürlich immer wieder fröhlich vor sich hin - als ob mir der nicht schon genug im Kopf rumspucken tät
drum gelobe ich hier feierlichst, an alle mit denen ich jemals gemailt habe, noch mailen werde oder nicht mal im Entferntesten dran denke zu mailen, mir NIE WIEDER Gedanken darüber zu machen, wie mein gemaile bei EUCH ankommt, was ihr damit macht oder wie ihr es NICHT verstehn wollt !!!!!!
tja UND genau aus diesem Grund passt u.a. Song auch so gut, weil ich offensichtlich die gleichen Fehler immer wieder mach und mir selbst die ärgste Feindin bin und keine sternenstaubigen Versprechen mir selbst gegenüber halte und mich viel zu oft dann nächtens im Bett rumwälze und, und, und .......
ich staube eben von meiner monatlichen Meditationsrunde rein ....
kennt ihr das, ihr trefft Menschen und wisst eigentlich gar nicht, mit welcher Kraft sie ihr Schicksal tragen - in meinem Fall eine Frau, eine der Mitmeditierenden, die ich schon ewig kenne -
sie hat an den letzten Abenden schon immer von ihrem Mann erzählt, der nach und nach einfach schwächer wurde und letztes Mal lag er bereits im Koma - tja und was macht sie ???
Sie nimmt ihren Schmerz und ihre Einsamtkeit in Kauf um ihn gehn zu lassen, damit er es leichter hat beim Übertritt, was er auch tat ........ und jetzt lebt sie mit ihrer Trauer einfach tapfer weiter und ist froh, dass er nicht mehr leiden muss ....
ich hoffe, sollt ich irgendwann in die selbe Situation kommen, ebenso stark zu sein und loslassen zu können !!!!!!
also der März geht fröhlich ausgebucht weiter, was mir persönlich jetzt sehr gut gefällt - heute Abend steht die monatliche sternenstaubige Meditationsrunde an, in der aus der Mitte neue Perspektiven gesucht werden - drum gleich noch einen schönen Text zum Nachdenken:
Zwei Herren, beide ernsthaft erkrankt, belegten dasselbe Krankenzimmer.
Einer der Herren hatte die Erlaubnis, sich jeden Nachmittag für eine Stunde aufzusetzen, damit die Flüssigkeit aus seiner Lunge abfließen konnte. Sein Bett stand am einzigen Fenster des Raumes. Der andere Herr musste die ganze Zeit flach auf dem Rücken liegen.
Letztendlich unterhielten sich die beiden Männer stundenlang.
Sie sprachen von ihren Frauen und Familien, ihrer Heimat, ihren Jobs, ihrem Militärdienst und wo sie im Urlaub waren.
Jeden Nachmittag, wenn der Herr im Bett am Fenster sich aufrecht hinsetzte, ließ er die Zeit vergehen, indem er seinem Zimmernachbarn all die Dinge beschrieb, die er draußen am Fenster sah.
Der Herr im anderen Bett begann aufzuleben in jeder dieser Stunden, wo seine Welt erweitert und belebt wurde durch all die Geschehnisse und Farben der Welt dort draußen.
Das Fenster überblickte einen Park mit einem schnuckligen See. Enten und Schwäne spielten auf dem Wasser während Kinder ihre Modellboote segeln ließen. Junge Verliebte bummelten Arm in Arm durch die unzählig bunten Blumen und eine schöne Aussicht auf die Silhouette der Stadt lag am Horizont.
Wenn der Herr am Fenster all dies beschrieb mit allen kleinsten Details, schloss der Herr auf der anderen Seite im Raum die Augen und stellte sich die bildhaften Szenen vor.
An einem warmen Nachmittag beschrieb der Mann am Fenster eine vorüberziehende Parade. Obwohl der andere Herr die Kapelle nicht hören konnte, konnte er sie vor seinem geistigen Auge sehen, während der Herr am Fenster sie mit anschaulichen Worten beschrieb.
Tage, Wochen und Monate vergingen.
Eines Morgens, die Tagschwester kam um Wasser für das Bad zu bringen, fand sie den leblosen Körper des Herrn am Fenster, der friedvoll in seinem Schlaf verstorben ist. Sie war traurig und rief die Bediensteten, um die Leiche wegbringen zu lassen.
Nach einer angemessenen Weile fragte der andere Herr, ob man ihn ans Fenster verlegen könnte. Die Schwester war erfreut über den Tausch und nachdem sie sich vergewisserte, dass er sich wohlfühlt, ließ sie ihn allein
Langsam, schmerzvoll stützte er sich auf einen Ellenbogen um seinen ersten Blick auf die echte Welt draußen zu richten Er strengte sich an, sich langsam zu drehen um aus dem Fenster am Bett zu gucken. Es zeigte auf eine leere Wand..
Der Mann fragte die Schwester, was seinen verstorbenen Zimmernachbarn veranlasst hatte, ihm so wundervolle Dinge von draußen vor dem Fenster zu erzählen.
Die Schwester erwiderte, dass der Herr blind war und nicht einmal die Wand sehen konnte.
Sie sagte "Vielleicht wollte er Sie nur aufmuntern."